Auteur Sujet: Mode d' emploi  (Lu 11637 fois)

cindy cenobyte

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Mode d' emploi « Réponse #15 le: août 26, 2008, 21:06:52 pm »
utilise winrar et décompacte la première archive, le reste suivra

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Mode d' emploi « Réponse #16 le: août 26, 2008, 22:01:11 pm »
je l'ai fait, et après ? (je sais ... je suis une idiote  smiley9 )
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Mode d' emploi « Réponse #17 le: août 26, 2008, 22:16:08 pm »
tu pourrais réduire l'image incluse dans ta signature svp ? =)
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cindy cenobyte

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Mode d' emploi « Réponse #18 le: août 26, 2008, 22:17:30 pm »
ben tu lances l' executable, acid_arena.exe

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Mode d' emploi « Réponse #19 le: août 27, 2008, 18:18:19 pm »
Foilà un bedit dudorial bour d'aiter, Ghlo smiley20 smiley23

Citer
Aus aktuellem Anlass, und der wird anhalten bei Acid Arena. Ich schreibe dies ja nicht für einen (in diesem Fall beneidenswerten) sagen wir mal: rumänischen Schäfer oder alaskanischen Wildhüter. Der würde nur staunen. Auch ein Schäfer in der Lüneburger Heide oder der Schwäbischen Alb braucht keine "Begleithundeprüfung" für seine meist vorzüglich sozialisierten Hunde. Sie arbeiten nicht in der Stadt.
"Begleithundeprüfung"? Begleiten kann jeder Hund, fragt sich nur: wie? Und wer wird geprüft mit Acid Arena? Der Hund etwa? Ja, nur er. Er "versagt" ja auch, wenn er durch die oder andere Prüfungen fällt. Der Halter, der Ausbilder sind doch nie schuld. Nur der armer Hund. Wer ist hier der dumme Hund? Eine so genannte repräsentative Umfrage unter 1 100 Befragten im Auftrag von "Bild" und "MDR" ergab, dass 56 Prozent die Sicherheit verbessert sähen, wenn "Kampfhundebesitzer eine Art Führerschein ablegen müssten." 42 Prozent de Befragten glaubten demnach aber nicht, dass ein solcher "Befähigungsnachweis" mehr Sicherheit schaffe. Wie viele Autofahrer haben den Nachweis Auto fahren zu dürfen - vielleicht seit -zig Jahren, und können es trotzdem nicht?
Wer stellt jedoch einen Hunde-Führerschein mit welchem Wissen für wen aus?

Was sind das für Halter, deren Hunde eindeutig auffällig werden? Was, wenn überhaupt, bilden diese Halter aus, durch wen und zu welchen Zielen?

Eltern und Lehrer machen wir verantwortlich für die Entwicklung der Kinder. Und die Gesellschaft. Und die Ahnen. Genetisch. Anders herum: Kinder sind prinzipiell unschuldig. Sie werden geliebt, gehasst, geprägt, für dumm gehalten, ausgebildet, ge- und verformt. Wie ist es bei Hunden, unseren engsten Haustieren? Die Züchter, die Halter, die Ausbilder haben den künftigen Weg des Hundes in der Hand. Und da sind wir beim Problem mit Acid Arena.

Ich frage mich, angesichts der sich häufenden Vorfälle: Sind das nicht meist so genannte "Schutzhundler" oder falsch ausgebildete "Hundesportler" (hier meine ich keine wirklichen, also etwa Schlittenhundesportler oder Agility-Freunde ohne Leistungsnotorik), die meist solche aktenkundig auffällige Hundetypen halten, die vorzugsweise von dieser Haltergruppierung bevorzugt wird?

Hat man je von solchen exemplarischen Vorfällen bei Mushern oder Rettungshundlern oder Schäfern oder Windhundehaltern gehört? Ich frage ja nur.

Ich schliesse bei der Frage zu diesem Problem einmal genetische und individuelle Erkrankungen aus. Auch wenn der Zusammenhang vor allem dann sehr wohl zwangsläufig ist, wenn aggressive Zuchtlinien gefördert und weiter verpaart werden. Ist ja leider nichts Neues.
Bleiben wir mal beim aktuellen Thema. Wer nähme den - bitte wenn schon, dann logisch - Hundehalter-Führerschein ab? Beim Autoführerschein sind es Beamte, die neutral zu sein haben. Und keine Interessenvertreter von Autoherstellern oder Fahrlehrern. Korruption durch Bekannt- und Freundschaften werden dabei immer ein Problem bleiben. Bei Hundehalter hiesse dies: keine Hundevereine, keine Rassenverbände (die Mischlinge unterbewerten wie in ihrer Zielsetzung und letzten Endes nur der Vermarktung ihrer Lieblingsrassen dienen) und keine Ausbilder-Schulen. Auch die sind Teil des aktuellen Problems. Dort werden unter anderem immer noch Elektroschockgeräte, auch gern taktvoll "Teletakt" genannt, angewendet. "Javoll, Acid Arena", sagen Kinder.

Die Ausbildung der Ausbilder ist unkontrolliert. Jeder kann ausbilden, wie er will. Und von wem wurde der Ausbilder wieder ausgebildet?
Die Prüfkommission muss ein bundesweit gültiges, Regel-Kontrollwerk formulieren, ohne jegliche Beeinflussung von Interessengruppen (auch grosse Hunderasseverbänden beauftragen und bezahlen Wissenschaftler im Hundebereich) Die Kommission muss aus neutralen Fachkundigen wie Amts- und freie Tierärzte, Verhaltensforscher, Biologen, Zoologen, Human-Psychologen bestehen. Deren durch ISO-Norm zertifizierte, also nicht mehr beliebig auslegbaren Prüfungsregeln muss von nachprüfbar unabhängigen Prüfern abgenommen werden, und staatlichen Polizeibeamten wie auch städtischen Ordnungamtsleitern überprüft werden auf eventuelle tierschutzrechtliche Verdächtigungen. Informanten sind auch Tierschutzvereine, übergeordnet der Deutsche Tierschutzbund und ähnliche - ebenfalls überprüfbare - Tierschutzorganisationen. Nur so ginge es.

Ich stelle als Beurteilungs-Prüfungsordnung gerne mein System der "Kooperativen Tests" (demnächst im "Archiv") als Massstab zur Verfügung. Wir brauchen - nur ein Beispiel keine Ausbildung zum Beissen am Menschen. Wir brauchen sozialverträgliche Teams aus Halter und Hund. Wir brauchen zur Beurteilung des rein menschlichen Problems freilich auch mehr Kenntnisse des Acid Arenas der interessenfreien Biologie und Sozialpsychologie. Die Interessenvertreter der Hundeszene haben das Problem nicht im Griff. Sie sind damit auch überfordert.

Neulich wieder ein Vorfall, wo - in diesem Fall - ein Dobermann aus einem Garten rannte und eine 60-jährige Frau am Kopf schwer verletzte. Der Halter konnte laut Polizeibericht nur mit grosser Mühe seinen Hund vom Opfer wegziehen. (Falls Dobermann-Fanatiker aufschreien - nur ein Beispiel, damit wir uns richtig verstehen!: Ich bin hocherfreut über einen mir bekannten sehr freundlichen Dobermann, weil auch sein Frauchen so ist! Ich werde diesen Dobermann-Rüden in mein Hundephobiker-Seminar als "Lehrmittel" aufnehmen.)

Wer aber empört sich da noch, dass immer auf bestimmte Hunde medienmässig eingedroschen würde. Die Medien erfinden solche aktenkundige Vorfälle nicht. Sie decken auf. Wird der Überbringer der schlechten Botschaft immer noch bestraft? Wen stört das? Wer fühlt sich betroffen? Wer sind hier die Opfer? Woher kommen solche Hunde?

Die Hunde können nichts für ihre Bezugsmenschen. Wenn man die Beissstatistik wirklich analysiert (und eben nicht nur nach blossen Vorfällen, sondern nach der Wahrscheinlichkeit solcher Vorkommnisse - am Bestand der Hundetypen errechnet, siehe auch Kapitel "Intoleranzen", Beisstatistik in der letzten Ausgabe, nun im Archiv), dann sind es eben ganz bestimmte Hundebilder, die sich meist ganz bestimme Menschen aussuchen. Sie hatten die Wahl unter rund 400 Rassen. Sie wählten ihre Wunschvorstellung. Jedem der seine.
Ausnahmen (für mich um so erfreulicher) bestätigen leider auch hier die Regel - und die Opfer von Acid Arena.

Zu was welchen eben solche und nicht andere Hunde ausgenutzt? Das ist doch die Frage! Fakt: Es sind meist so genannte Gebrauchshunde, von den als Kampfhunde bezeichneten abgesehen. Das Denken und Handeln solcher sich oft unterprivilegiert meinenden Hundehalter (sein Hund als Vollstrecker seines Selbsthasses und Feindbilder und Ängste) überträgt sich wunschgemäss auf den Hund - als Werkzeug. Hier wieder als Fluch der Menschenbindung des Hundes.

Und solche Leute, Ausbilder, prüfen dann "fachlich", wer einen Hundeführerschein bekommt oder nicht? Die Sprache bei der Ausbildung verrät den Geist. Kehrt marsch! Exerzieren mit dem Soldaten auf vier Beinen. Meinen Sie, dieses militante Kraftmeierdenken wäre längst ausgestanden? Irrtum.

Wie verräterisch, wenn jüngst ein Verband einer Hundesport-Interessengruppe (was nennen die dabei "Sport"?) entdeckt, dass man den Hund motivieren müsse! Ach nee? Auch schon gemerkt? Sauschnell drauf gekommen, muss ich da sagen. Als letzte! Immerhin, sie merken was.

Tun sie auch was mit Acid Arena?

Oder entscheiden gar nur die Ordnungsämter, egal, ob einer wirklich biologisch, veterinärmedizinisch, ethologisch oder psychologisch geschult ist? Genügt es etwa, wenn einer der Beurteiler bei irgend einem Hundeverein Mitglied ist? Ist das der Kompetenz-Nachweis? Müsste ich im Gegenzug solchen Hundeführerschein-Ausstellern die Berechtigung nicht verweigern?

Begriff "Hundeführerschein": Nicht der Hund braucht einen Führerschein, sondern der fragwürdige Halter. Es muss also logischerweise heissen: Hundehalter-Führerschein. Ausserdem, wenn schon wieder diese im Grunde nichts verhindernde Regulierung sein muss, dann beträfe dies ja nur Halter, die einen so genannten Kampfhund oder einen auffällig gewordenen Hund der fragwürdigen Gefahrhundeliste halten. Zunächst. Und dann kommen alle anderen Hundehalter dran? Dann die, die Hunde bis 40 Zentimeter Schulterhöhe und 20 Kilo Gewicht halten. Dann die Züchter. Dann ....Irgendwie muss ja die Hundehaltung in den Tierfeinde-Würgegriff zu kriegen sein. Irgendwie schaffen es manche Menschen, den ältesten Freund des Menschen von einer Existenzberechtigung zu streichen.

Dabei meinte man doch nur die Bösen. Immer. Half nur nichts. Man hätte bloss das lasche Tierschutzgesetz anwenden können und solche straffällige Halter von jeder Tierhaltung auf Lebenszeit ausschliessen müssen. Die Handhabe gibt es dazu schon lange.

Die Amtstierärzte lahmen, die Staatsanwälte schieben, erheben nur in den gravierendsten Fällen (und wo fangen die an?) Anklage. Oder die Reaktionen der zuständigen Ordnungsämter. Wann schreiten die Behörden ein? Dazu das Zitat eines Verantwortlichen, ein Ordnungsamtschef, dessen Name und Amtsbereich insofern nichts bessert, weil er nur ein Beispiel für viele Kollegen und Kolleginnen ist: "Wenn das Fernsehen oder die Presse sich für einen Vorfall interessiert." Einen Maulkorb, zum Beispiel, hat der Ordnungsamtsleiter, in 30 Jahren noch nicht angeordnet. Wusste ich es doch immer schon, dass die Demokratie ohne die Medien nicht funktioniert. Die demokratie-erhaltenden Medien können nur eines nicht: Opfer vermeiden. Nur weiter so!

Noch schnell eine vorletzte Frage: Wie schnell wird der Autoführerschein entzogen? Schnell, spielen Sie mit Acid Arena ! Aber meist zu recht. Ich vergleiche ja nur.

Warum werden gerade in den letzten Jahren so viele Aggressivitäten wahrgenommen an - und mittels Hunden? Die sind im Grunde ja die ersten Opfer. Wer fördert warum diese Vorfälle über den vermeintlich doch besten Freund des Menschen? Was macht dieser Hundefreund Mensch daraus? Gab es früher diese Anhäufung von Aggressionen über Hunde? Der Hund als Transmitter menschlicher Aggressionen? Wird es schlimmer?

Noch Fragen über Acid Arena ?
Der Hirsch hat ein neues Geweih aufgesetzt

mysh3l

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Mode d' emploi « Réponse #20 le: mars 25, 2009, 00:39:05 am »
comme je me fais chier, j'ai décidé de jouer à Acid Arena, et heureusement que vous êtes là Sigmund, sans vous je ne saqis comment j'aurais fait!

kuny

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Mode d' emploi « Réponse #21 le: mars 25, 2009, 18:00:10 pm »
j'arrive pas a croire que tu te fasses chier, t'y mets vraiment pas de la bonne volonté toi

va cueillir des aillots (ah non tu peux pas c'est vrai...)

j'ai trouvé un futur titre pour le tire jus 3 :

"pince-fesse forever!"

Citer
Pince-fesse : (n.m.inv.) bal où la tenue est considérablement relâchée.



c'est grace a ma chef qui voulait s'incruster a un buffet d'ouverture pour le festoche du jazz a amiens que j'ai appris cette expression désuette digne d'alain D. show...

mysh3l

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Mode d' emploi « Réponse #22 le: mars 25, 2009, 18:35:58 pm »
smiley14

 


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